Was für ein Puschkin, was für ein Hurensohn!

Der Satz “Was für ein Puschkin, was für ein Hurensohn!” ist ein Schlagwort, das auf einen Brief des russischen Dichters Alexander Puschkin an seinen Freund Pjotr Wjasemski zurückgeht. In dem Brief, der um den 7. November oder Anfang Oktober 1825 datiert ist, berichtet Puschkin Wjasemski von der Fertigstellung seines Dramas Boris Godunow und drückt seine Freude mit dem berühmten Satz aus. Er liest das Drama sogar laut vor, klatscht in die Hände und ruft das Schlagwort. Dieser Satz wird häufig verwendet, um die Freude oder den Stolz über die Vollendung eines Werks auszudrücken, und wird in verschiedenen russischen literarischen Werken zitiert.

Vor diesem Brief hatte Puschkin bereits am 13. Juli desselben Jahres seine literarische Leistung gegenüber Wjasemski erwähnt und die bevorstehende Fertigstellung einer romantischen Tragödie angedeutet. Insgesamt ist dieses Schlagwort zum Synonym für Puschkins Überschwang geworden und dient als Zeugnis seiner literarischen Leistungen.


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