Der nationale Präsident der Bharatiya Janata Party (BJP), JP Nadda, hat den ehemaligen Kongressführer Rahul Gandhi kritisiert und ihm vorgeworfen, einen “Mega-Einkaufstempel des Hasses” zu eröffnen. Nadda äußerte sich nach der Veröffentlichung eines Buches über die neunjährigen Erfolge der Regierung Modi in der Hauptstadt. Er erklärte, dass Rahul Gandhi das Ansehen des Landes nicht schätze, da er es nicht verstehe.
Nadda fragte sich, warum Rahul Gandhi ein Problem damit habe, dass das Ansehen Indiens wachse. Er kritisierte ihn dafür, Indiens Impfstoff in Frage zu stellen, obwohl 100 Länder diesen bereits genutzt haben. Auch Rahul Gandhis Kritik an den chirurgischen Angriffen wurde von Nadda verurteilt. Er beschuldigte den Kongressführer, die Gesellschaft zu spalten und dennoch behaupten zu wollen, einen Geschäftsbetrieb der Liebe zu führen. Stattdessen betreibe er einen “Mega-Einkaufstempel” des Hasses.
Nadda lobte hingegen Premierminister Narendra Modi und betonte, wie dieser die Pandemie erfolgreich bewältigt habe. Während andere Länder versagt hätten, habe Modi rechtzeitig einen Lockdown angeordnet und unzählige Leben gerettet.
Des Weiteren griff Nadda die vorherige Regierung scharf an und hob die Unterschiede zwischen der Zeit vor 2014 und danach hervor. Vor 2014 habe man gedacht, dass sich nichts ändern würde und Korruption nicht auszurotten sei. Indien sei als korruptes Land angesehen worden, ohne Führung, Absicht oder Strategie. Doch mit der Wahl der BJP habe Indien 2014 eine Führung erhalten, die das Land voranbringe.
Nadda hob hervor, dass Indien heute die fünftgrößte Volkswirtschaft der Welt sei und Großbritannien hinter sich gelassen habe. Rishi Sunak prognostizierte zudem, dass Indien bald zur drittgrößten Volkswirtschaft aufsteigen werde.
Insgesamt kritisierte Nadda Rahul Gandhi für seinen Mangel an Verständnis für die Entwicklung und das Ansehen Indiens sowie seine Spaltungstaktiken. Gleichzeitig lobte er Premierminister Modi für seine Führungsqualitäten und die wirtschaftlichen Erfolge des Landes in den letzten Jahren.


