Markenarchitektur-Strategie-Leitfaden

Markenarchitektur-Strategie-Leitfaden

Unter Markenarchitektur versteht man die Struktur und Organisation der Marken und Produkte eines Unternehmens. Es kann in zwei Typen eingeteilt werden: Markenhaus und Markenhaus. Der Zweck der Markenarchitektur besteht darin, den Markenansatz, die Anzahl und Art der Marken, die Beziehung zwischen verschiedenen Marken, Entscheidungsregeln für die Schaffung neuer Marken, dominante und rezessive Markenidentitäten, verwendete Namenstypen und die Präsenz von Marken in verschiedenen Marken zu bestimmen Medien und Situationen.

Viele Unternehmen stehen bei der Verwaltung ihrer umfangreichen Portfolios an Marken und benannten Produkten vor Herausforderungen. Dies kann auf Fusionen, Übernahmen oder kontinuierliches Produkt- und Servicewachstum zurückzuführen sein. In solchen Fällen benötigen Organisationen Unterstützung bei der Vereinfachung und Klärung ihrer Markenstruktur.

Die Beibehaltung verschiedener Marken oder Untermarken kann in Situationen wie Kanalkonflikten, unterschiedlichen Preispunkten, unterschiedlichen Marktsegmenten mit unterschiedlichen Bedürfnissen oder unterschiedlichen Produktangeboten von Vorteil sein. Die Verknüpfung von Marken durch Werbung kann Relevanz und Bekanntheit für die Muttermarke schaffen.

Die Verwendung weniger oder einzelner Marken bietet Marketingeffizienz beim Markenaufbau und der Kundenkommunikation. Zwar gibt es keine absoluten Regeln für die Markenarchitektur, doch einige Richtlinien beinhalten, dass das System einfach gehalten wird, maximal zwei Hierarchieebenen vorhanden sind, dass man flexibel auf aktuelle und zukünftige Markensituationen reagieren kann, dass man der dominanten Marke für langfristiges Wachstum Priorität einräumt und Untermarken schafft Gehen Sie sparsam, aber strategisch vor, nutzen Sie bestehende Marken, anstatt neue zu schaffen, wenn möglich, überlegen Sie sich die Platzierung des Slogans sorgfältig und bauen Sie Unternehmensmarken auf, um Marketingkosten zu sparen.

Geprägte Namen sollten nur für stark differenzierte Marken verwendet werden, die über einen längeren Zeitraum mit erheblichen Marketingressourcen aufrechterhalten werden können. Die Markenarchitektur sollte im Hinblick auf externe Zielgruppen konzipiert werden und nicht die interne Organisationsstruktur widerspiegeln. Untermarken sollten entwickelt werden, um den Bedürfnissen verschiedener Marktsegmente gerecht zu werden.

Back To Top